25 – 30 °C; 35 – 40 °C bei den Wärmeinseln (Temperaturgefälle)
18 – 22 °C, Zimmertemperatur
Luftfeuchtigkeit
30 – 60 %
50 – 80 %
Beleuchtung
12 Stunden, außer in der Winterruhe
Keine, wer möchte kann aber künstliches Mondlicht einbringen
Beleuchtung:
Die Grundbeleuchtung sollte 12 Stunden pro Tag in Betrieb sein, um für die Tiere einen Tag-Nacht-Rhythmus zu simulieren. (siehe auch Pflege – Winterruhe)
Zur Regulierung am besten Zeitschaltuhren oder eine programmierbare Steckdosenleiste verwenden.
Für die Grundbeleuchtung eignen sich besonders gut Leuchtstoffröhren mit Reflektoren.
Wir haben in unserem Terrarium (200 x 50 x 65 cm = Breite x Tiefe x Höhe) 2 GU10 25W verwendet. Die machen ein angenehmes Licht und geben zusätzlich auch Wärme ab.
Wir finden UV-Beleuchtung für Leopardgeckos eher nutzlos, da sie dämmerungs- und nachtaktive Tiere sind. In freier Wildbahn flüchten sie tagsüber schließlich auch davor und nachts scheint nun mal keine Sonne, die UV-Strahlen abgibt. Dieser teure Zusatz zählt wohl eher unter die Kategorie: „Vergebene Liebesmühen“.
Will man jedoch echte Pflanzen in sein Terrarium setzen, sollte man über die UV-Beleuchtung nachdenken.
Temperatur:
Tagsüber sollten wir unseren Leos im Terrarium mollige 25 bis 30°C und bei den Wärmeinseln 35 bis 40°C bieten. Wichtig ist das Temperaturgefälle im Terrarium, damit die Leos zwischen etwas wärmeren Stellen oder eher kühlen Ecken wählen können. Am besten ist es also die wärmste Stelle des Terrariums auf die rechte oder linke Seite zu legen, damit insgesamt das Temperaturgefälle entsteht.
Nachts kann man die Temperatur im Terrarium auf Zimmertemperatur (18 bis 22°C) absinken lassen.
Um die Wärme im Terrarium zu erzeugen, kann man Heizmatten, -kabel oder -steine verwenden. Doch was wollen Leos mit einer Fußbodenheizung?! Das gibt es in ihrem natürlichen Lebensraum auch nicht. Im Gegenteil sie wollen sich in den Bodengrund eingraben, um der Hitze draußen zu entfliehen. Ist dann nur seltsam, wenn es weiter unten auf einmal immer wärmer wird. Wir benutzen die Heizmatte deswegen nur in unserem Quarantänebecken.
Ansonsten empfiehlt es sich Wärmestrahler aus der Zoohandlung zu verwenden. Die billigere Variante, die allerdings genauso effektiv ist, sind Spotstrahler (z.B. von Osram), die man in jedem Baumarkt kaufen kann.
Man sollte jedoch darauf achten, dass Spots und Wärmestrahler für Leos unerreichbar sind, da sie sich sonst verbrennen könnten. Sollte es baulich nicht möglich sein dies einzuhalten (z.B. im Glasterrarium), gibt es auch spezielle Schutzgitter für die Strahler.
Zur Kontrolle sollte man mindestens 1 Thermometer im Terrarium haben. Besser wären aber 2 Thermometer (links und rechts jeweils 1), damit auch das Temperaturgefälle überprüft werden kann.
Wir haben in unserem Terrarium (200 x 50 x 65 cm = Breite x Tiefe x Höhe) einen 60W Spot. Zusammen mit den beiden GU10 25W haben wir immer die richtige Temperatur und ein gutes Temperaturgefälle.
Luftfeuchtigkeit:
Tagsüber sollte die Luftfeuchtigkeit im Terrarium bei 30 bis 60% liegen und nachts bei 50 bis 80%.
Es ist wichtig, dass man die Luftfeuchte einhält, da es sonst bei den Leos zu Häutungsproblemen kommen kann.
Um die Luftfeuchte zu erzeugen, kann man abends eine Ecke des Terrariums mit lauwarmem Wasser einsprühen. Wer möchte, kann auch einen Wasserfall oder eine „Beregnungsanlage“ einbauen. Aber auch schon nasse Stoffkakteen oder ähnliches können die Luft schon anfeuchten. Denk daran eine Wet-Box, also eine feuchte Höhle, oder auch schon das Wasserschälchen sorgt für etwas Luftfeuchte im Terrarium.
Zur Kontrolle sollte man ein Hygrometer im Terrarium anbringen.
Hier kann man also nur mit verschiedenen Mitteln ausprobieren, wie man auf die richtige Luftfeuchtigkeit im Terrarium kommt.
Wir haben in unserem Terrarium lediglich das Wasserschälchen und eine Wet-Box (15 x 10 x 6 cm = Breite x Tiefe x Höhe), die für die richtige Luftfeuchte sorgen.
Börsen
2012
Inkubator / Schlupf
Eier inkubieren wir nur noch auf Nachfrage.
5 NZ geschlüpt - 13.09.2010
Abzugeben
1 NZ von 09/2010 abzugeben:
-> Enigma het. Tremper Albino
Versand mit Tierspedition ist ab 2012 wieder möglich, wenn es wärmer wird.
News
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